Startseite Rezepte Do it yourself über mich

Posts mit dem Label Herzhaftes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Herzhaftes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Rindsschnitzel à la Omi

Hallo, ihr Lieben!

Leider gibt es heute nicht den versprochenen Post von meiner selbstgenähten Patchworkdecke weil das Licht heute viel zu schlecht zum Fotografieren war. Es ist gar nicht richtig hell geworden .. deswegen wird der Post verschoben! Er kommt aber ganz bestimmt sehr, sehr bald und wird gefolgt von einigen anderen winterlichen und weihnachtlichen Do-It-Yourself-Ideen! Bis dahin habe ich ein (nicht ganz so hochwertiges) Bild für euch - als kleinen Vorgeschmack sozusagen.


Anstelle der Patchwork-Decke habe ich heute ein leckeres Rezept für Rindsschnitzel, so wie sie meine Omi immer macht, für euch vorbereitet!


Zutaten für 3 Personen:
  • 2 große Rindsschnitzel
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 Scheiben Frühstücksspeck
  • 4 Gewürzgurken
  • 1 Glas Rinderfond
  • Salz
  • Pfeffer
  • Lorbeerblätter
  • 1 EL Sauerrahm
  • (gegebenenfalls Mehl zum Eindicken der Soße)

Zubereitung:

Die Rindsschnitzel plattieren, salzen, pfeffern und in einer Pfanne in Olivenöl von beiden Seiten scharf anbraten. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen, die Zwiebel und den Speck würfeln und im Bratensatz des Fleisches rösten. Die Schnitzel wieder in die Pfanne geben und mit dem Rinderfond ablöschen. Anschließend die Lorbeerblätter dazugeben und das Ganze mehrere Stunden lang weich dünsten. Bei Bedarf die verdampfte Flüssigkeit durch Wasser oder Rinderfond ersetzen. Ca. 10 Minuten vor dem Servieren mit kleingewürfelten Gewürzgurken und einem Löffel Sauerrahm verfeinern. Wenn die Soße zu dünnflüssig ist, kann sie mit einem Stück kalter Butter oder mit etwas Mehl eingedickt werden. Meine Omi gibt immer noch einen Spritzer Sardellenpaste in die Soße, was ich aber diesmal nicht gemacht habe, da wir keine zuhause hatten. Hört sich zuerst vielleicht nicht so lecker an, aber die Sardellenpaste verleiht der Soße eine gewisse Tiefe im Geschmack. Zu den Rindsschnitzeln schmecken Teigwaren aller Art ganz besonders gut. 

Guten Appetit, meine Lieben!

Mediterrane Pita Taschen

Hallo, ihr Lieben!

Heute hab ich euch ein schnelles Rezept mitgebracht, falls ihr mal weder Zeit noch Lust habt, großartig etwas zu kochen: Pita-Taschen! Eigentlich kommt diese Art von Brot aus dem nahen Osten und ist daher eher in der orientalischen Ecke angesiedelt, aber wir haben sie heute zur Abwechslung einmal mediterran gestaltet - mit Tomaten, Paprika und Zucchini. Dazu gibt es einen leckeren Yoghurt-Dip. 


Zutaten für 2 Personen:
  • 4 Pita Brote (gibt es zeitweise z.B. bei Hofer / Aldi)
  • 1 Hühnerbrust
  • 1/2 rote Paprika
  • 1/2 Zucchini
  • 4 Cocktailtomaten
  • Joghurt-Dip
Für den Dip habe ich 4 Esslöffel Naturjoghurt mit 2 Esslöffeln Sauerrahm, Salz, Pfeffer, italienischen Kräutern und einer gehackten Knoblauchzehe vermischt.


Zubereitung:

Die Pita-Brote im Toaster anwärmen und anschließend vorsichtig mit einem Messer zur Hälfte aufschneiden. Die untere Hälfte mit dem Dip bestreichen und anschließend nach Belieben mit den Zutaten befüllen. Diese haben wir übrigens nacheinander in einer Pfanne in Olivenöl angebraten.


Lasst es euch schmecken!

Spaghetti Bolognese

Einen schönen Freitag Nachmittag, meine Lieben!

Heute habe ich euch ein Rezept für kunterbunte und leckere Spaghetti Bolognese mitgebracht! Vor einigen Wochen haben wir davon zwei große Töpfe gekocht und die Soße anschließend in 0,5 Liter Gläsern eingekocht. Somit wird die Soße wunderbar lange haltbar und man hat in stressigen Zeiten etwas parat, das man schnell und einfach zubereiten kann! Heute verrate ich euch aber das Rezept in einer kleineren Menge ;) - alltagstauglich sozusagen!

 

Für 5 Portionen braucht ihr:

⍟ 400 g gemischtes Faschiertes (Hackfleisch)
⍟ 2 Karotten
⍟ 1 Stangensellerie
⍟ 2 kleine Zwiebeln
⍟ 3 Knoblauchzehen
⍟ 1 EL Tomatenmark
⍟ 1/4 l Rotwein
⍟ 700 g gehackte Tomaten aus der Dose
⍟ Salz
⍟ Pfeffer
⍟ Lorbeerblätter
⍟ 1 Rosmarinzweig
⍟ frisches Basilikum nach Belieben

 

 

Zubereitung:

Die verschiedenen Gemüsesorten waschen, gegebenenfalls schälen und in kleine Würfelchen hacken. Die Zwiebel und den Knoblauch in einem Topf in Olivenöl anbraten. Anschließend das Faschierte dazugeben und warten, bis sich Röstaromen bilden. Dann das Tomatenmark dazugeben und unter ständigem Umrühren beobachten, wann sich am Boden des Topfes eine braune Schicht voll angebratenem Tomatenmark bildet. Dann schnell mit Rotwein aufgießen (dadurch lösen sich die Bratrückstände) und diesen ca. 5 Minuten lang einkochen lassen. Anschließend mit den gehackten Tomaten aufgießen, die Lorbeerblätter und den Rosmarinzweig zur Soße geben, Salzen und Pfeffern und ca. eine halbe Stunde lang köcheln lassen, bis die Flüssigkeit der Tomaten sich eingedickt hat. Die gewünschten Nudeln laut Anleitung zubereiten (ich mache das immer nach Gefühl und lasse die Nudeln etwas härter, weil sie dann immer noch nachgaren - ich mag keine zu weichen Nudeln), mit der Soße vermischen und mit Parmesan bestreut servieren!


Buon Appetito!

Bacon Pancakes nach Jamie Oliver

Hallo, ihr Lieben!

Heute war blogtechnisch ein sehr produktiver Tag, denn ich habe mein komplettes Design umgekrempelt und meine Lieblingsfarbe beige eingebaut :) - gefällt mir viel besser als das türkise Graugrün, das ich vorher hatte. Außerdem habe ich mir einen eigenen Header und meine Social Media Buttons selbst erstellt :) - mit Hilfe einiger super tollen Tutorials!

Zusätzlich habe ich noch ein super schnelles, fluffiges und leckeres Pancake-Rezept, das man sowohl süß als auch pikant zubereiten kann und von keinem Geringeren als DEM Jamie Oliver stammt. Jamie ist einer meiner Lieblingsköche und ich schaue seine Sendungen total gerne, weil man einfach merkt, mit wie viel Leidenschaft er bei der Sache ist :) - und auf seiner Website veröffentlicht er super viele verschiendeste Rezepte, da findet man eigentlich immer, was man gerade braucht. Vorbeischauen lohnt sich also! Früher, als ich noch mit der allerliebsten Lilly in einer WG gewohnt habe, hat sie diese Pancakes immer zum Frühstück gemacht (allerdings die süße Variante) ! 


Zutaten für 4 Personen:

3 Eier
120 g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
140 ml Milch
1 Prise Salz
Belag nach Wahl (z.B. Blaubeeren, Himbeeren, Schokoladenstückchen, Bacon, etc.)

* wenn die Pancakes süß serviert werden (z.B. mit Honig, frischen Beeren {Himbeeren, Heidelbeeren} oder Schokoladenstückchen) würde ich noch eine Prise Zucker zum Teig geben.

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Salz zu Schnee schlagen. Die Eigelbe mit dem Mehl, dem Backpulver und der Milch (* und gegebenenfalls dem Zucker) zu einem Teig verrühren und zum Schluss den Eischnee unterheben. In einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Fett von einer Seite goldbraun braten. Dann die gewünschten Zutaten (in meinem Fall der Speck, den ich vorher in einer Pfanne kross gebraten habe) auf die noch ungebackene Seite des Pancakes streuen, diesen umdrehen und fertigbraten. Mit Ahornsirup, Honig oder Staubzucker übergießen oder bestreuen und servieren! 

Lasst es euch schmecken! :)

Sonntägliches Küchenchaos mit Apfelmus & Rindsrouladen

Hallo, meine Lieben!

Heute war bei uns ein ereignisreicher Tag! Wir hatten ganz lieben Besuch von meinen Eltern aus Wien und von einem lieben Freund des Herrn Kunterbunt aus Deutschland und deswegen waren Herr Kunterbunt und ich fast den ganzen Vormittag mit (Ein-)kochen beschäftigt. 

Herausgekommen sind: 7 große Gläser Apfelmus, ein Bräter voll mit Rindsrouladen, und jeweils 1 Topf Kartoffelpüree und Rotkraut .. ach ja und ein seeehr leckerer Schokoladenkuchen {das Rezept gibt's hier - nur diesmal ohne Granatapfel}


Die Bilder vom fertigen Apfelmus und das passende Rezept dazu gibt es morgen - heute ist es leider schon zu dunkel, um tolle Fotos zu machen. Dafür gibt's heute das Rezept für die leckeren Rindsroualden!


Um ca. 6 hungrige Personen zu verköstigen braucht ihr:

1 1/2 kg Rindfleisch für Rindsschnitzel (ca. 10 Schnitzel)
4 saure Essiggurken
2 große Karotten
20 dünne Scheiben Speck
2 große Zwiebeln
Senf
Salz 
Pfeffer
Rapsöl
Lorbeerblätter
Rinderfond
Rotwein
Sauerrahm
Mehl
(Sardellenpaste - optional)


Zubereitung:

Karotten schälen und gemeinsam mit den Essiggurken in dünne, längliche Streifen schneiden.

Die Schnitzel plattieren, salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Anschließend mit den Speckstreifen belegen und an einer Seite die Karotten und Essiggurken platzieren. Die Rouladen vorsichtig einrollen und mit Küchengarn oder Zahnstochern fixieren.

Die fertig präparierten Rouladen mehlieren und mit Rapsöl im sehr heißen Bräter von allen Seiten scharf anbraten. Das Fleisch aus dem Topf nehmen, die Zwiebeln hacken und im Bräter anbraten. Mit einem kräftigen Schluck Rotwein aufgießen und danach die Rouladen vorsichtig wieder in den Topf geben. Mit Rinderfond begießen, bis alle Rouladen bedeckt sind (wir haben gut 2 Liter Fond verwendet) und einige Lorbeerblätter dazugeben. {Ein tolles Rezept für Rinderfond findet ihr übrigens bei Steph in ihrem "Kleinen Kuriositätenladen". } Danach den Bräter in den vorgeheizten Backofen stellen und die Rouladen bei ca. 200°C (Heißluft) gute 2 Stunden garen lassen.

Wenn die Rouladen zart und durchgegart sind, diese vorsichtig aus dem Saft heben und diesen mit 2 EL Sauerrahm und 2 EL Mehl verfeinern. So bekommt die Soße eine sähmige Konsistenz. Wer mag, kann in die Sauße noch 1 TL Sardellenpaste einrühren (Meine Omi schwört darauf).

Die Rouladen mit Kartoffelpüree und selbstgemachtem Rotkraut servieren. 


Für einen großen Topf Rotkraut braucht ihr: 

1 roten Krautkopf
3 Zwiebeln
1 Schluck Weißweinessig
2 EL Zucker (oder Honig)
1 großen Apfel
1 Stange Zimt
5 Gewürznelken


Das Kraut mit der Küchenmaschine klein reiben (oder in mühsamer Handarbeit klein schneiden). Die Zwiebel und den Apfel ebenfalls klein hacken. 

Zwiebel in Rapsöl glasig werden lassen und mit Honig oder Zucker karamellisieren. Mit einem Schluck Essig aufgießen und dann das geschnittene Kraut hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen, die Zimtstange in den Topf geben und in einem Tee-Ei die Gewürznelken mit in den Topf hängen. Das ganze ca. 2 Stunden lang weich kochen. 

Zum Schluss den klein geschnittenen Apfel dazugeben und vor dem Servieren 10 Minuten lang ziehen lassen.

Bon Aptetit ! ❤

"Lieblingsessen"

Hallo, ihr Lieben!

Heute stelle ich euch mein Lieblingsessen vor :) - meine Mama macht es schon seit ich ganz klein bin und es hat eigentlich garkeinen richtigen Namen, deswegen nennen wir es einfach nur "Lieblingsessen". In Wirklichkeit ist es eine Art Auflauf mit Hühnerbruststreifen, Kartoffeln, Lauch und Paprika. Natürlich darf die leckere Soße nicht fehlen!


Zutaten für ca. 6 hungrige Personen:
(unsere Auflaufform hat ca. 25 cm x 25 cm)

800 g Hühnerfleisch
1 kg Kartoffeln
1 Stange Lauch
2 große rote Paprika
Salz
Pfeffer
euren Lieblingskäse zum Bestreuen und Überbacken

Für die Soße braucht ihr: 

2 Becher Creme Fraîche mit Kräutern
1 Becher Sahne (als Alternative nehme ich immer Rama Creme Fine, die hat nicht so viel Fett - was aber wegen der Creme Fraîche wohl auch nicht mehr viel macht ;) )
6 EL Kremsersenf (das ist der eher Süßliche & Körnige)
1 TL Majoran
1 TL Oregano
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Die Kartoffeln kochen, schälen und in Scheiben schneiden. 
Das Hühnerfleisch in Streifen schneiden, salzen, pfeffern und in einer Pfanne schön braun braten. 
Anschließend den Lauch und den Paprika in feine Streifen schneiden und in der selben Pfanne wie das Fleisch braten. So geht kein Aroma verloren. 
Für die Soße in einem Becher die Creme Fraîche mit der Sahne, dem Senf und den Kräutern und Gewürzen verquirlen und zum Schluss alles in der Auflaufform gut durchmischen. Mit eurem Lieblingskäse bestreuen und im vorgeheizten Backrohr bei 200°C ca. 20 min. goldbraun überbacken.
Vor dem Servieren ca. 10 min. abkühlen lassen, damit sich die Soße wieder gleichmäßig im Auflauf verteilen kann und nicht ausläuft.

Lasst es euch schmecken!

Kürbis Ravioli mit Ricotta Frischkäse Füllung



Hallo, meine Lieben! Heute präsentiere ich euch wieder einmal einen Schwenk aus meiner Küche. Die liebe Ina hat zu ihrer allmonatlichen "let's cook together" - Bloggeraktion aufgerufen: Das Thema im Oktober: Mein liebstes Kürbisrezept. Neben einer leckeren Kürbiscremesuppe, die ich schon hier gezeigt habe, finde ich selbstgemachte Ravioli wie z.B. diese hier mit Frischkäsefüllung einfach total lecker! Darum gibt es heute ein zur Saison passendes herbstliches Ravioli-Rezept mit viel Kürbis!



Für den Teig braucht ihr: 

1/2 Hokkaido Kürbis
600 g Mehl
100 ml lauwarmes Wasser
100 ml Milch
1 Ei
1 Schuss Olivenöl

Für die Füllung braucht ihr: 

1/2 Hokkaido Kürbis
1 Becher Ricotta
1 Becher Frischkäse
Salz 
Pfeffer
einige Salbeiblätter
etwas Oregano
getrocknete Tomaten nach Belieben

Zubereitung:


Den Hokkaido Kürbis halbieren, die Kerne ausschaben und in Alufolie verpackt bei 200°C (Heißluft) im Backrohr ca. eine halbe Stunde lang backen, bis er schön weich ist. 

Die eine Hälfte des Kürbis mit einem Löffel aus der Schale lösen (vorsicht heiß!) in die Küchenmaschine geben und mit dem Mehl kneten. Anschließend in einer Tasse das Wasser, die Milch, das Ei und das Olivenöl verquirlen und zum Teig dazugeben. Wenn eine feste Kugel entstanden ist, den Teig aus der Maschine nehmen und von Hand nacharbeiten, damit der Teig schön geschmeidig und gleichzeitig fest wird. So kann man ihn nachher besser verarbeiten.

Für die Füllung mit einem Löffel die andere Hälfte des Kürbis aus der Schale kratzen und mit dem Ricotta, dem Frischkäse und den anderen Zutaten in der Küchenmaschine zu einer Masse verarbeiten.
Den Teig mit der Nudelmaschine ausrollen und jeweils einen Teelöffel der Füllung in der Mitte der Teigbahn platzieren, diese umschlagen und mit den Händen den Teig rund um die Füllung gut niederdrücken. Anschließend mit einem Teigrad schöne Ravioli ausrollern.




Die fertigen Ravioli in kochendem bzw. siedendem Wasser ca. 5 - 7 Minuten lang ziehen lassen. Mit Rucola, brauner Butter und Parmesan anrichten und servieren!


Guten Appetit!

Eierschwammerl Risotto

Heute habe ich ein schnelles Rezept für Risotto für euch! - ich liebe Risotto und im Sommer ist es ganz besonders toll, weil wir da im Wald frische Schwammerln und Pilze finden. Steinpilze, Eierschwammerln (Pfifferlinge für meine deutschen LeserInnen ;)) Champignons oder auch Trüffel - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Zutaten (für 1 großen Topf Risotto):

300 g Risottoreis (ca. 100 g pro Person)
300 g frische Pilze (Eierschwammerln, Steinpilze oder Champignons)
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 großzügigen Schuss säuerlichen Weißwein
1 Glas Rinder- oder Gemüsefond
1/2 Zitrone 
(Trüffel-)Salz, Pfeffer, Trüffelöl
1 Stück Butter
etwas geriebenen Parmesan
300 g Hühnerfleisch
1 Zucchini
einige Cocktailtomaten
frischer Rucola


Zubereitung:

Die Zwiebeln und den Knoblauch klein hacken und in Olivenöl anschwitzen. Den Reis waschen, mit in den Topf geben und so lange rühren, bis der Reis glasig ist. Dann mit einem großzügigen Schluck Weißwein ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit dem Fond aufgießen. Der Reis sollte immer gut mit Flüssigkeit bedeckt sein und sollte auch ständig umgerührt werden. Falls die Flüssigkeit ganz verdampft, mit mehr Fond oder auch Wasser aufgießen. Die Pilze in einer seperaten Pfanne scharf anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und zum Risotto geben. Je nach Art des Risottoreises kann es zwischen 15 und 45 Minuten dauern, bis der Reis perfekt ist. Abschließend die Butter und den Parmesan unterrühren und mit Zitronensaft beträufelt servieren. Besonders gut schmeckt das Risotto mit gebratenem Hühnchen. Das wird zuerst in der Pfanne scharf angebraten und dann bei ca. 180°C im Backofen ca. 15 Minuten lang durchziehen lassen - dabei bleibt das Fleisch schön saftig. Das Risotto kann mit Tomaten, Zucchini oder auch mit frischem Rucola kombiniert werden.



Bon Appetit! 

Kräuter Frischkäse Ravioli mit brauner Butter


Für den Nudelteig braucht ihr:

600 g Mehl
1 TL Olivenöl
1 Schuss Milch
1 Tasse lauwarmes Wasser
1 Ei

Zubereitung:

Das Mehl sieben, in die Küchenmaschine füllen und auf langsamer Stufe durchrühren. In einer Tasse das Wasser mit dem Ei, der Milch und dem Öl verquirlen und langsam in die Küchenmaschine geben. Den Teig eine Viertelstunde lang durchkneten lassen und bei Bedarf Mehl oder Wasser hinzugeben, bis der Teig schön fest ist. Danach kurz ruhen lassen.

Für die Füllung braucht ihr:

1 Packung Kräuterfrischkäse
1 Lauchstange (ca. 10 cm lang)
1 Prise Gute Laune Gewürz von SONNENTOR
3 EL Semmelbrösel (geben der Masse Struktur)
Salz
Pfeffer
(Bei Bedarf  können natürlich auch andere Kräuter - je nach Geschmack, Vorliebe und Saison beigefügt werden)


Zubereitung:

Den Lauch in feine Würfel schneiden und mit den anderen Zutaten zu einer festen Masse vermischen. Den Ravioliteig dünn auswalken, mit einem Glas oder einem Ravioli-Ausstecher Kreise ausstechen und 1 TL der Füllung in die Mitte geben. Anschließend den Teig um die Füllung herum gut andrücken, damit die Masse beim Kochen nicht austritt. Mit einer Gabel die Ränder der Ravioli zusammendrücken (ergibt ein schönes Muster.) Alternativ könnt ihr das natürlich gleich mit dem Ravioli-Ausstecher machen. [Ich habe einen von Tschibo, der die Ravioli mit der einen Seite aussticht und mit der anderen die gefüllten Ravioli zusammendrücken kann :)] Die fertigen Ravioli in reichlich gesalzenem Wasser (der Teig wurde vorher nicht gewürzt) ca. 5 Minuten lang kochen bzw. ziehen lassen. Das Wasser sollte hierbei keine Blasen schlagen, weil die Ravioli sonst aufplatzen könnten wenn man nicht aufpasst :)

Die fertigen Ravioli mit brauner Butter, frischen Tomaten, Rucola und ein paar Parmesanspänen garnieren und servieren!

Pizza al Tonno


Pizza ist ein Gericht, das eigentlich immer geht. Der Teig ist schnell selbst gemacht und schmeckt einfach viel besser als der Gekaufte, die Tomatensoße ist auch in wenigen Schritten fertig und dann kann die Pizza auch schon in den heißen Ofen . . . heute zeig' ich euch meine leckere Pizza mit Thunfisch und Oliven! Vielen Dank an Ina, die mich durch ihre tolle "Let's cook together" - Aktion dazu gebracht hat, meinen ersten Blog-Post zu erstellen!



Für die Tomatensoße braucht ihr:

Olivenöl
1/2 Knolle chinesischen Knoblauch
1 kleine Zwiebel
1 Packung passierte Tomaten
1 TL Honig
ein paar Blätter frisches Basilikum
Salz
Pfeffer
Italienische Kräuter (ich nehme diese hier von SONNENTOR)

Zubereitung: 

Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten. Den Honig dazugeben und das ganze leicht karamellisieren lassen. Mit den passierten Tomaten aufgießen, würzen und ohne Deckel ca. 20 Minuten lang einkochen lassen.

Für den Teig braucht ihr: 

300 g Dinkelmehl
300 g Weizenmehl
8 g Salz
250 ml lauwarmes Wasser
1 Würfel (ca. 25 Gramm) Hefe (Germ)
1 EL Olivenöl (macht den Teig geschmeidiger - Tipp von Oma) 

Zubereitung:

Die beiden Mehlsorten in die Küchenmaschine geben.Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und gemeinsam mit dem Salz ebenfalls in die Küchenmaschine geben.Wenn der Teig ca. 10 Minuten lang durchgeknetet wurde, Maschine abschalten und den Teig eine Zeit lange ruhen lassen. (Ich mache das immer nach Gefühl, weil ich meistens zu ungeduldig bin, um zu warten, bis der Teig vollkommen aufgegangen ist ;) )Wenn der Teig schön ausgeruht ist, auf einem großen Brett (oder anderem ebenen Untergrund) ausbreiten und dünn ausrollen. Mit der Tomatensoße bestreichen und mit euren Lieblingszutaten belegen (ich habe heute Thunfisch - von Rio Mare, Champignons, frische Tomaten und Oliven vom wundervollen Naschmarkt in Wien genommen) Bei 200°C im Heißluftofen eine Viertelstunde lang backen und anschließend mit frischem Basilikum und Parmesanspänen belegen. Genießen!